18. September 2019, 22:17 Uhr

Tigermücke in Frankfurt nachgewiesen

18. September 2019, 22:17 Uhr
Die Tigermücke fühlt sich inzwischen offenbar auch in Hessen wohl. (Foto: dpa)

Wiesbaden/Frankfurt (eb). Im vergangenen Jahr 2018 wurde die Asiatische Tigermücke erstmals in Frankfurt nachgewiesen. Nun wurden im Frankfurter Stadtgebiet erneut Exemplare gefangen. Die aus Südostasien stammende Stechmücke ist potenzielle Überträgerin verschiedener hauptsächlich in wärmeren Regionen vorkommender Krankheitserreger wie beispielsweise dem Dengue- oder Chikungunyavirus. In einigen Regionen Deutschlands hat die Tigermücke bereits überwintert und sich dauerhaft angesiedelt.

Um die Ausbreitung der Stechmücken zu verhindern und ihre Populationen einzudämmen, bittet die Landesregierung um Mithilfe. Der wirksamste und nachhaltigste Schutz ist, den Mücken die Möglichkeit zum Brüten zu nehmen und so ihre Ansiedlung zu verhindern. Dazu gehört, Wasseransammlungen in Blumentopfuntersetzern, ungenutzten Gießkannen oder Eimern zu vermeiden und Regentonnen abzugedecken.

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