12. August 2021, 21:33 Uhr

Ermittler beziffern AWO-Schaden auf 2,3 Millionen Euro

12. August 2021, 21:33 Uhr
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Von DPA

- Im Zuge der Ermittlungen gegen die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) wegen mutmaßlich falscher Abrechnungen will die Staatsanwaltschaft Vermögenswerte in Millionenhöhe sicherstellen lassen. Wie der AWO-Vorstandsvorsitzende Steffen Krollmann am Donnerstag bestätigte, liege ein entsprechendes Schreiben der Behörde vor. Demnach werde eine Sicherstellung von insgesamt 2,3 Millionen Euro geprüft. Die Ermittlungen richteten sich dabei »gegen verschiedene Privatpersonen«. Details dazu nannte Krollmann nicht.

Die AWO will nach eigenen Angaben nun Akteneinsicht nehmen, um zu den Vorwürfen Stellung beziehen zu können. dpa



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