20. September 2021, 20:37 Uhr

Öl- und Gasfelder

20. September 2021, 20:37 Uhr
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Von DPA

Kassel - Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea wehrt sich beim Thema Klimaschutz gegen juristischen Druck von Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Greenpeace. DUH und Greenpeace hatten Anfang September dem Kasseler Unternehmen sowie den drei Autokonzernen BMW, Mercedes und Volkswagen Unterlassungsschreiben zugeleitet mit dem Ziel, die Unternehmen zu verpflichten, ihr Geschäftsmodell so zu ändern, dass die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfüllt werden. Wintershall Dea sollte zusichern, spätestens ab 2026 keine neuen Öl- und Gasfelder mehr zu erschließen. »Wintershall Dea sieht nicht, dass die DUH einen Anspruch auf eine solche Erklärung hat«, teilte das Kasseler Unternehmen, das mehrheitlich zum weltgrößten Chemiekonzern BASF gehört, mit. Umwelthilfe und Greenpeace hatten mit Klagen gedroht, sollten die Konzerne nicht die gewünschten Unterlassungserklärungen abgeben. dpa



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