28. Dezember 2018, 21:38 Uhr

Abgekühlte Asche kommt in die graue Tonne

28. Dezember 2018, 21:38 Uhr

Wegen einer in Brand geratenen Biomülltonne in Wißmar hatte die Polizei im Nachgang dazu geraten, heiße Asche erst in einem verschlossenen feuerfesten Behältnis für mindestens zwei bis drei Tage zu lagern und erst dann in der Biomülltonne zu entsorgen. Wie ein aufmerksamer Leser aus der Rabenau mitteilte, soll Asche jedoch nicht in der grünen, sondern in der grauen Tonne, also mit dem Restmüll entsorgt werden.

Im Abfall-Abc des Landkreises Gießen unter www.lkgi.de erläutert die Abfallberatung: Die normalerweise beim Hausbrand entstehende Asche – Kohlenasche – muss vollkommen ausgekühlt als Restmüll entsorgt werden. Gleiches gilt für Asche aus dem Holzkohlegrill: Wegen hoher Schadstoffbelastung muss sie ebenfalls als Restmüll entsorgt werden.

Als weiterer Hinweis ist im Internet bei Wikepedia zu lesen, dass Holzasche aus der Verbrennung von naturbelassenem, also nicht chemisch behandeltem, Holz als Dünger in Landwirtschaft und Gartenbau verwendet werden kann.

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