14. August 2019, 22:23 Uhr

Mauerwerk teils unterspült

14. August 2019, 22:23 Uhr
Jenseits des Baches steht das Pfarrhaus, und dahinter ragt der Turm der alten Martinskirche empor. (Foto: so)

Fast zwei Jahre hat es gedauert vom Bereitstellen des Geldes bis zum Beginn der Arbeiten. Doch seit dieser Woche wird die alte Bruchsteinmauer, die den Pfarrgarten der Martinsgemeinde vom Bieberbach abgrenzt, abgetragen und erneuert.

Nötig werden die Arbeiten, weil der Bach das Mauerwerk im Laufe der Jahrzehnte immer weiter angenagt und teils unterspült hat. Die Mauer wird derzeit abgetragen und dann wieder mit dem alten Material hochgezogen.

Kommunale Angelegenheit

In dem Zusammenhang, so sieht es der Plan vor, wird der Strömungsverlauf des Baches an dieser Stelle durch eine Steinaufschüttung leicht verändert, um Druck von der Mauer zu nehmen.

Der erste Kostenansatz vor gut zwei Jahren lag bei knapp 60 000 Euro; die Zivilgemeinde gibt mit 23 000 Euro knapp ein Drittel dazu - so wurde es im September 2017 beschlossen.

Warum? Der Schaden ist schließlich durch den Bieberbach entstanden, und der ist eine kommunale Angelegenheit.

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