13. Februar 2019, 22:17 Uhr

Neue Dezernentin der EKHN besucht Laubach-Kolleg

13. Februar 2019, 22:17 Uhr

Die neue Dezernentin für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau (EKHN), Dr. Melanie Beiner, besuchte dieser Tage gemeinsam mit Propst Matthias Schmidt und Oberkirchenrat Sönke Krützfeld das Laubach-Kolleg, um sich bei den Mitgliedern der Schulleitung einen Eindruck über das breite pädagogische Angebot zu verschaffen. Für die EKHN sei das Kolleg einer von drei schulischen »Leuchttürmen« in Hessen, die im Sinne der Bildungstradition der evangelischen Kirche arbeiteten, hieß es.

So zeigte sich Pfarrerin Beiner beim Hausrundgang angetan von dem produktiven Einsatz der schülereigenen iPads im Unterricht des Religions-Grundkurses der Q4 von Silke Böhm oder dem interaktiven und spielerischen Sprachenlernen im Spanisch-Grundkurs (Q2) bei Madeleine Jansen. Ebenfalls hospitierte man bei Olaf Kühnapfels PoWi-Grundkurs (Q2) und besichtigte die moderne und energetische Sporthalle, in der Manuel Kantorzik die Realschulklasse 3 in Sport unterrichtete. Wohnheimleiter Stefan Rühl und seine Stellvertreterin Denise Schmidt zeigten die Räumlichkeiten des Wohnheims und informierten über das integrative Wohnheimkonzept und die dortigen Abläufe.

Ausbau der Auslandskontakte

Die Mitglieder der Schulleitung um die Schulleiterin Ellen Reuther, die stellvertretende Schulleiterin Nadja Fuhr sowie den Studienleiter Dr. Hanns Thiemann erläuterten die zentralen Grundsätze des Schulprogramms. Beiner zeigte sich beeindruckt von der ruhigen und zugleich produktiven Arbeitsatmosphäre an der Schule, die durch Respekt und Freundlichkeit geprägt sei. Zudem informierte der Leiter des Aufgabenfeldes II, Olaf Kühnapfel, über das Mahd-Konzept, das Lebensraum für Pflanzen und Tiere hervorbringe .

Ebenfalls bewährt habe sich laut Reuther das Konzept der Studiennachmittage in der Einführungsphase, die in den vier Profilfeldern »Ökologie«, »Kultur«, »Sprachen« und »Gesellschaftliche Verantwortung« in Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen stattfinden und die Interessen und Kompetenzen der Schüler stärken sollen.

Die Schule strebe an, sich vor dem Hintergrund der Chancen und Herausforderungen im ländlichen Raum in den kommenden Jahren stetig weiterzuentwickeln. Hierbei lägen Schwerpunkte etwa auf einer weitergehenden Digitalisierung sowie dem Ausbau der Auslandskontakte, hieß es.

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