Kreis Gießen

VHC beeindruckt von Felsentour

In den Vogelsberg zog es kürzlich den VHC-Zweigverein. 19 Wanderfreunde, darunter vier Gäste, erkundeten die etwa 13 Kilometer lange Felsentour. Start war am Kolping-Feriendorf nahe Herbstein. Entlang an historischen Grenzsteinen erreichte man den Basaltdurchbruch »Felsenruhe«, eine mächtige von Felsbrocken umgebene Formation. Vorbei an Wiesenlandschaften, sanft bergab und bergauf, meist auf naturbelassenen Wanderwegen, über eine Allee (ehemaliger Bahndamm) führte die Tour im Schutz dieser ehrwürdigen alten Linden in Richtung Schalksbachteiche.
09. August 2019, 19:02 Uhr
Redaktion
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Die Wanderer am Basaltdurchbruch »Felsenruhe«. (Foto: pm)

In den Vogelsberg zog es kürzlich den VHC-Zweigverein. 19 Wanderfreunde, darunter vier Gäste, erkundeten die etwa 13 Kilometer lange Felsentour. Start war am Kolping-Feriendorf nahe Herbstein. Entlang an historischen Grenzsteinen erreichte man den Basaltdurchbruch »Felsenruhe«, eine mächtige von Felsbrocken umgebene Formation. Vorbei an Wiesenlandschaften, sanft bergab und bergauf, meist auf naturbelassenen Wanderwegen, über eine Allee (ehemaliger Bahndamm) führte die Tour im Schutz dieser ehrwürdigen alten Linden in Richtung Schalksbachteiche.

Besonderheit am Wege war ein privat errichteter Rastplatz mit einer Auswahl an Getränken. Auf einem Hinweisschild wurde gebeten, entnommene Getränke mit einem selbst bestimmten Obolus zu bezahlen. Eine außergewöhnliche und willkommene Idee.

Angesteuert wurden dann die für geschützte Pflanzen- und Tierarten bekannten Schalksbachteiche. Letztes Tagesziel war die 1854 errichtete Kreuzkappelle mit ihren unterschiedlichen Bauelementen. Mit der gemeinsamen Einkehr und einem Lob an Wanderführer Heine Arbeiter fand die Wanderung ihren harmonischen Abschluss.

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