20. Dezember 2016, 17:43 Uhr

Richtfest bei der Stadtmission Linden

Linden (se). Das ging aber schnell: Etwas weniger als sechs Wochen nach der Grundsteinlegung für den neuen Gottesdienstsaal im Stadtzentrum feierte am Montagnachmittag die Evangelis che Stadtmission Linden gemeinsam mit Freunden, Nachbarn, Vertretern der beteiligten Firmen sowie Bürgermeister Jörg König das Richtfest.
20. Dezember 2016, 17:43 Uhr

Festlich untermalt wurde diese kleine Feier durch den Posaunenchor der Stadtmission.

Nach der Begrüßung durch Gemeindeleiter Michael Schmidt sprach Gemeindepfarrer Martin Grebe einige Worte zum Zweck des Gebäudes: Nicht der Pflege der eigenen Traditiom und die eigenen Bedürfnisse, sondern die Ehre Gottes sei das Ziel: Jesus Christus als lebendiger Herr solle sowohl Fundament als auch Abschlussstein des Gebäudes sein. Außerdem verlieh der Gemeindepfarrer seiner Freude darüber Ausdruck, »dass so schnell so viel entstanden sei«. »Wir wollen uns für unsere Stadt einbringen.« Die Evangelische Stadtmission möchte, so Martin Grebe, ihren Beitrag leisten, dass »Menschen hier ganzheitlich, auch seelisch und geistlich, Heimat finden und versorgt werden, indem sie durch Jesus Christus Orientierung, Halt, Sinn und Ziel fürs Leben finden«.

Lob erhielt die Stadtmission auch von Bürgermeister König, der hervorhob: »Sie sind immer da, wenn sie gebraucht werden.« Nach dem Richtspruch durch Michael Schallaa leerte dieser traditionsgemäß ein Glas und warf dieses auf den betonierten Untergrund, wo das Glas im »zweiten Versuch« zerschellte. Danach gab es ein gemeinsames Beisammensein mit Kaffee, Kuchen, herzhaften Salaten und Würstchen, zu dem die Evangelische Stadtmission geladen hatte.

Vor Weihnachten wird das Dach mit Folie wetterfest gemacht und nach Neujahr fertig eingedeckt. Nach der Montage der Fenster und Türen wird der Innenausbau vorgenommen; dies soll zu großen Teilen in Eigenarbeit geschehen.

Die Stadtmission möchte mit dem Anbau mehr Raum für Gottesdienst und Veranstaltungen schaffen. »Der Prozess der Fusion der beiden früheren Gemeinden aus Großen-Linden und Leihgestern vor mehr als sieben Jahren findet so auch einen äußerlichen Abschluss«, heißt es weiter in der Erklärung der Stadtmission.

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