Auch er gehört zur Tradition der Tour der Hoffnung, der Reisesegen, der seit zwei Jahren bei den Stadtwerken von EKHN-Präsident Volker Jung gesprochen wird. In sein Gebet schloss er auch die im vergangenen Jahr verstorbenen Tour-Unterstützer Richard Stoiß, Edith Wirtgen und Chris Bennett ein. Morgen ist der Kirchenpräsident wieder dabei, denn dann hat der aus dem Vogelsberg stammende Theologe, der mittlerweile auch Sportbeauftragter der EKD ist, auf der Etappe von Frankfurt nach Darmstadt sozusagen ein Heimspiel.

Längst nicht mehr wetten muss Milano-Chef Mario Gatti mit der Tour der Hoffnung, dass er auf der Hauptstraße in Lollar innerhalb von wenigen Minuten das ganze Feld mit Eis versorgen kann. Auch beim Prolog 2018 war noch genug köstlich-sahniges Fruchteis für die Frauen und Männer der Polizeibegleitung, den Tross und die Zuschauer übrig. Auch Wolfgang Rinn, Vorsitzender der RV Kleinlinden, fand’s lecker.

Gegen Ende des Prologs geht es immer gemütlich und familiär zu, wenn im Hof des Immobilienunternehmens Menges Station gemacht wird. Für glühende Radlerfüße war sogar ein Planschbecken aufgebaut worden. Seit 23 Jahren unterstützt die Familie die Tour, auch diesmal nahm Schirmherrin Petra Behle einen Scheck über 5000 Euro von Claus Rüdiger und Michael Menges entgegen, ehe der Hausherr von Johannes B. Kerner im Interview alles über die Lage des deutschen Fußballs nach der WM-Pleite wissen wollte.

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