11. September 2019, 00:00 Uhr

Gastronomie

Neue Bar im alten Kesselhaus in Gießen

»Geschmacksverkehr«-Chef Skartsanis pachtet die Gastronomie im Telegraphenamt. Auf der Sonnenterrasse im Innenhof wird es auch Kaffee und Kuchen geben.
11. September 2019, 00:00 Uhr
Dimitri Skartsanis wird zusätzlich zu seinem Restaurant »Geschmacksverkehr« ab nächstem Jahr auch die Bar im Keller des Telegrafenamts betreiben. (Foto: Schepp)

Die Vorfreude ist groß bei Dimitri Skartsanis. Obwohl bis zur Eröffnung sicherlich noch ein gutes Jahr ins Land gehen wird, brennt der Gastronom schon für sein neues Projekt. Skartsanis, Betreiber des Restaurants »Geschmacksverkehr« in der Gießener Fußgängerzone, wird sich im nächsten Jahr vergrößern und im alten Kesselhaus im ehemaligen Telegraphenamt eine neue Bar eröffnen. Sie wird in den nächsten Monaten auf dem Areal der Alten Post entstehen. Der frisch gebackene Familienvater hat in diesen Tagen verraten, dass er sich mit Kai Laumann, dem Besitzer des Kulturdenkmals, auf einen langfristigen Pachtvertrag geeinigt hat. Damit ist auch die Nutzung der zweiten Gastronomie auf dem Gelände unter Dach und Fach.

Im April hatte Laumann bereits die Bitburger Braugruppe als Betreiber einer »Gastronomie im Wirtshausstil« für das Erdgeschoss der Alten Post präsentiert. Skartsanis wird seine Bar im Keller des Telegraphenamts beziehen. Dort war früher das alte Kesselhaus zu finden. Das Angebot des Wirtshauses im vorderen Gebäude will Skartsanis mit seinen Ideen ergänzen. »Es wird eine klassische Bar, in der es auch Kleinigkeiten aus der Küche geben wird.« Auf der großen Sonnenterrasse, die im Innenhof des Kulturdenkmals entstehen wird, soll es nachmittags aber auch Kaffee und Kuchen geben.

Seinen Einrichtungsstil, den seine Gäste aus dem »Geschmacksverkehr und dem abgebrannten Restaurant »Aura« im DLRG-Vereinsheim kennen, soll sich auch in der neuen Bar widerspiegeln. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Objekt. Derzeit sind Skartsanis Experten für den Innenausbau bereits dabei, die alten Backsteine freizulegen. Die Fläche von 300 Quadratmetern verteilt sich auf drei Stockwerke. Die Bar wird sich - so die ersten Pläne - über zwei Stockwerke erstrecken. »Die Räume haben viel Potenzial. Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich sofort Ideen für die Gestaltung. Natürlich wird man auch dort meinen Stil wiederfinden«, sagt er.

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