23. September 2016, 12:00 Uhr

700 Hörgeräte als »Hilfe für kleine Ohren«

Gießen (pm). Der Lions Club Gießen (Wilhelm Conrad Röntgen) unterstützt zusammen mit dem Augenoptik- und Hörakustik-Spezialisten »Neusehland« das Projekt »Hilfe für kleine Ohren« mit 700 teils neuwertigen Hörgeräten im Wert von rund 350 000 Euro. Am vergangenen Freitag wurden diese Geräte bei »Neusehland« in der Neuen Bäue 11 in Gießen von Neusehland-Niederlassungsleiter Walter Blau (l.) und Neusehland-Prokurist Thomas Kupka (2.v.r.) an Marion Mann (r.), Präsidentin des Lions Clubs, und Hans-Peter Fischer (2.v.l., Lions) übergeben. Die Geräte sind für Kinder in Entwicklungsländern bestimmt, die dort nicht ausreichend versorgt werden können. Bereits 2009 wurde durch die Lions die Aktion »Hilfe für kleine Ohren« ins Leben gerufen. Mit den durch den Lions Club Gießen und das Unternehmen »Neusehland« gesammelten und gespendeten Hörgeräten gelingt es, hörgeschädigte Kinder in die Gesellschaft zu integrieren. Es ist sichergestellt, dass die Hörgeräte nur an seriöse Institutionen in Schwellen- und Entwicklungsländern versendet werden. (Foto: Schepp)
23. September 2016, 12:00 Uhr
Gießen (pm). Der Lions Club Gießen (Wilhelm Conrad Röntgen) unterstützt zusammen mit dem Augenoptik- und Hörakustik-Spezialisten »Neusehland« das Projekt »Hilfe für kleine Ohren« mit 700 teils neuwertigen Hörgeräten im Wert von rund 350 000 Euro. Am vergangenen Freitag wurden diese Geräte bei »Neusehland« in der Neuen Bäue 11 in Gießen von Neusehland-Niederlassungsleiter Walter Blau (l.) und Neusehland-Prokurist Thomas Kupka (2.v.r.) an Marion Mann (r.), Präsidentin des Lions Clubs, und Hans-Peter Fischer (2.v.l., Lions) übergeben. Die Geräte sind für Kinder in Entwicklungsländern bestimmt, die dort nicht ausreichend versorgt werden können. Bereits 2009 wurde durch die Lions die Aktion »Hilfe für kleine Ohren« ins Leben gerufen. Mit den durch den Lions Club Gießen und das Unternehmen »Neusehland« gesammelten und gespendeten Hörgeräten gelingt es, hörgeschädigte Kinder in die Gesellschaft zu integrieren. Es ist sichergestellt, dass die Hörgeräte nur an seriöse Institutionen in Schwellen- und Entwicklungsländern versendet werden. (Foto: Schepp)

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