20. März 2019, 21:53 Uhr

Samstags wieder Kindergottesdienst

20. März 2019, 21:53 Uhr

Feldatal-Groß-Felda (hso). In Groß-Felda gibt es ab sofort wieder regelmäßig das Angebot für den Besuch eines Kindergottesdienstes. Dem ersten Aufruf dazu folgten immerhin zehn Kinder, die auch alle erwartungsfroh in das erste Zusammentreffen gingen. Aufgerufen hatte Silke Schmidt und Regine Seibert aus Groß-Felda.

Der Kindergottesdienst hatte in den früheren Jahren in Groß-Felda schon immer Tradition, aber nach und nach wurde das Angebot immer spärlicher, fiel mal ganz aus und war dann in den vergangenen Jahren total zum Erliegen gekommen. Grund genug für die beiden Initiatorinnen, etwas zu ändern und einen Neustart zu wagen. Auch war diese Idee der Situation geschuldet, dass es im Kirchspiel Groß-Felda, gerade an Weihnachten, immer schwieriger wurde, ein Krippenspiel mit Kindern und Jugendlichen auf die Beine zu stellen.

Erschrocken war man darüber, dass es nach öffentlichen Aufrufen zum Mitmachen im vergangenen Jahr überhaupt keine Rückmeldungen gab. Dies will man jetzt auch mit dem Kindergottesdienstangebot ändern und freut sich darauf, wenn es in diesem Jahr klappt, wieder ein Krippenspiel anzubieten, so Silke Schmidt. Die Kinder sollen mit »Kirche« groß werden und Schritt für Schritt einen Bezug dazu bekommen.

Ziel ist es, mit den Kindern ab drei Jahren in erster Linie gemeinsam Kindergottesdienste zu feiern. »Hier wollen wir singen, spannende Geschichten aus der Bibel hören, beten, basteln, malen, toben, spielen, gemeinsame Ausflüge und vieles mehr machen«, so Schmidt. Man trifft sich immer samstags vierzehntäglich von 10 bis 11 Uhr in der evangelischen Kirche und im Gemeindezentrum in Groß-Felda.

Die nächsten Termine sind am 23. März, 6. April, 4. Mai, 18. Mai, 1. Juni, 15. Juni und am 29. Juni. Beim ersten Treffen lauschten die Kleinen dem Gleichnis vom Sämann aus der Bibel. Natürlich wurde diese Geschichte gleich im Gemeindezentrum in die Praxis umgesetzt, und dort pflanzten die Kinder Sonnenblumenkerne in kleine Blumentöpfe. Diese durften sie mit nach Hause nehmen, wo sie weiter gepflegt, gegossen und auch später umgetopft werden müssen.

Außerdem wurden fleißig Fischbilder gemalt, und diese werden später auch der Kirchenraum verschönern. So verging die Zeit wie im Fluge und alle freuten sich am Ende schon auf den nächsten Kindergottesdienst. Silke Schmidt und Regine Seibert würden sich bei den kommenden Treffen auf noch mehr Kinder freuen und vertrauen auch auf die Mund-zu-Mund-Propaganda unter den Kindern und den Eltern. Es war ein guter Start, so schließlich das Fazit.

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