20. Oktober 2019, 22:23 Uhr

90-Jähriger rührt Schmierschel an

20. Oktober 2019, 22:23 Uhr
Ein Teil der Helferinnen beim Vorbereiten von Schmierschel- und Zwiebelkuchen für das Backhausfest. (Foto: sf)

Am Wochenende wurde es in Wohnfeld wieder gemütlich, als der TSV Wohnfeld zum Backhausfest einlud. Vorsitzender Ralf-Peter Roth und sein sdtellvertreter Arno Wagner freuten siuch über einen gelungenen Verlauf des geselloigen Fests. Doch zuvor waren viele Vorbereitungen nötig. Am Freitagabend starteten sie mit dem Schälen und Schneiden der Zwiebeln. Dazu kamen die Vorbereitungen für das Backen am Samstag getroffen. Im Backhaus sorgte das Team um den Vorsitzenden für die richtige Temperatur, um die Kuchen auf die richtige Farbe zu bringen. Das Ergebnis war hervorragend.

In der Mittagszeit am Samstag gab es den leckeren Schmierschelkuchen und Zwiebelkuchen. Der Teig wurde von einem Bäcker aus Schotten geliefert. Den »Schmierschel« für den Belag bereiteten Erwin Dietz mit stattlichen 90 Jahren und Carina Wagner morgens um 6.30 Uhr zu.

Die leckeren Kuchen wurden vom Backhaus mit einem Wagen in das Gemeinschaftshaus gefahren und dort serviert. Viele Besucher speisten gemeinsam die leckeren Backhausköstlichkeiten. Andere waren mit Behälter ausgestattet und holten sich die Kuchen für den Verzehr nach Hause. Dabei blieb kein Rest: Gäste aus nah und fern verspeisten alle Kuchen.

Applaus für Sänger Michael Wagner

Der Sonntag stand dann im Zeichen der deftigen Haxen. Es wurde ein richtig tolles Fest. Die gegarten Eisbeine wurden im Backhaus bei der richtigen Temperatur knusprig gebacken. Dann ging die lecker duftenden Portionen mit einem Wagen hinüber zum Gemeinschaftshaus und wurden serviert. Für jüngere Gäste gab es auch Pommes und Würstchen.

Mit Musik schmeckt es besser. Der junge Sänger Michael Wagner heiterte das Publikum mit einigen Liedern auf. Dafür gab es viel Applaus. Schnell war die Kaffeezeit erreicht und es gab selbstgebackenen Kuchen zu einem guten Kaffee.

Es waren auch in diesem Jahr wieder viele fleißige Helferinnen und Helfer tätig. Sonst schafft man ja auch den Marathon des dreitägigen Arbeitseinsatzes nicht, der vom Zubereiten über das Backen bis zuim Servieren reicht. Vorsitzender Roth dankte allen »helfenden Händen«, die mit ihrem Fleiß dafür gesorgt haben, dass viele Gäste ein schönes Fest erlebten.

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