26. August 2013, 14:28 Uhr

Hilfestellung bei Berufswahl

Homberg (jrs). Am Donnerstag fand an der Ohmtalschule wieder der Bewerbertag für die Abgängerklassen statt, bei dem viele ortsansässige Firmen die Schule besuchten und den Schülern ihren Betrieb vorstellten, um ihnen Hilfestellung bei der Berufsfindung zu geben.
26. August 2013, 14:28 Uhr
Auch praktische Erfahrungen hielt der Bewerbertag an der Ohmtalschule bereit: Drei Schülerinnen mit ihren selbstgemalten Bildern. (Foto: jrs)

Zudem waren dieses Jahr auch Schüler der Pestalozzischule Gemünden nach Homberg gekommen, um von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten Schulleiter Carsten Röhrscheid und Organisatorin Petra Ebert die Schüler und Vertreter der Betriebe und wünschten allen einen interessanten und informativen Vormittag.

Jeder Schüler hatte im Vorfeld drei Betriebe gewählt, für die er sich interessierte oder über die er sich informieren wollte. Auf dieser Basis wurde dann ein Zeitplan für jeden Schüler erstellt, nach dem er die Vorträge besuchen konnte. Und die Wahl fiel nicht leicht, so viele Betriebe hatten zugesagt, an die Ohmtalschule zu kommen: Die AOK Hessen, die Agentur für Arbeit, die Kamax Homberg, Rewe, die VR Bank Hessenland, die Homberger Stadtverwaltung, der Hausarzt Dr. med. Dieter Ladwig, das Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Lauterbach, die Firma Hürner-Funken, die Firma Seipp und Kehl sowie der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Und jeder dieser Betriebe stellte mindestens zwei Ausbildungsberufe vor, damit sich die Schüler ein Bild davon machen und langsam in der Arbeitswelt orientieren können.

Doch nicht nur Jugendliche, die gleich nach der zehnten Klasse eine Ausbildung beginnen wollen, profitierten von der Veranstaltung: Auch Schüler, die eine gymnasiale Oberstufe planen, konnten sich schon über mögliche spätere Ausbildungsplätze und Studiengänge informieren. Praktisch arbeiten konnten die Schüler an diesem Tag allerdings auch: Die Firma Hürner-Funken führte im Werkraum einige Maschinen vor, und der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz ließ in den Beruf Maler/in und Lackierer/in hineinschnuppern, indem selbst Bilder gemalt wurden. Und wenn sich ein Schüler für einen der Berufe interessierte, konnte er gleich den ersten Schritt ins Arbeitsleben tun und seine Bewerbung direkt abgeben.

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