24. Oktober 2021, 20:06 Uhr

Keine »Corona-Delle« bei Blutspenden

24. Oktober 2021, 20:06 Uhr
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Von Hannelore Diegel
Langjähroge Blutspender, nur für das Foto ohne Masken, v. li.: Jörg Kosztinski, Mücke (99. Spende), Klaus Peter Leicht, Mücke (70. Spende), Hannelore Emmerich-Wirtz, Mücke (90. Spende), Norbert Frank, Mücke (90. Spende), Walter Fladung, Mücke (100. Spende), DRK-Vorsitzender Helmut Reitz und Dominik Kern, Mücke (20. Spende). FOTO: EVA

Bundesweit kommen aufgrund der Corona-Situation immer noch weniger Menschen zu Blutspenden. Umso mehr freut sich das Organisationsteam der DRK Ortsvereinigung Nieder-Ohmen, dass beim jüngsten Termin im Gemeinschaftshaus wieder viele Spenderinnen und Spender sowie Erstteilnehmer die Wichtigkeit einer Blutspende erkannt haben.

Wichtig für den Fortbestand ist der Blutspendenachwuchs. In Nieder-Ohmen kamen Tobias Lein, Jara Eva König und Henning Kellendonk zum ersten Aderlass. Obwohl weiterhin im Rahmen der Corona-Hygiene- und Abstandsregeln keine Ehrungen für Mehrfachspender mit hohen Spendenzahlen stattfinden können, ist es Helmut Reitz und seinem Team nach wie vor wichtig, diese treuen Spender zu erwähnen.

Zu den zahlreichen Mehrfach- sowie den sogenannten »Fünfer- uund Zehnerspendern« gehörten: Christian Kornmann, Mücke, Roxane Braun, Frankfurt, Timo Köhler, Mücke, Thomas Günther, Mücke und Loris Plate, Mücke (jeweils 5. Spende), Alexander Hofmann, Reiskirchen, Andrea Semler, Mücke, Sonja Schüßler, Mücke und Konstantin Braun, Gemünden (jeweils 10. Spende), Dominik Kern und Simone Schäfer, Mücke (jeweils 20. Spende), Raphael Kern und Marina Urban, Mücke (jeweils 50. Spende), Christoph Seng, Mücke (55. Spende), Hildegard Horst, Mücke (60. Spende), Klaus Peter Leicht, Mücke (70. Spende), Norbert Frank und Hannelore Emmerich-Wirtz Mücke ((je 90. Spende) und Jörg Kosztinski, Mücke (99 Spende).

Besonders zu erwähnen sind die jahrelangen treuen Spender, die 100 mal oder darüber hinaus ihr Blut spendeten. Dies war im Besonderen Walter Fladung, Mücke, für seine 100. Spende, sowie Andreas Blechschmidt, Mücke (105. Spende), Burkhard Horst, Mücke (107. Spende), Karl-Heinz Becker, Mücke (119. Spende), Bernd Stöß, Homberg (129. Spende) und Norbert Reitz, Mücke (153. Spende).

»Zwar sorgte das Team des hessischen Blutspendediensten für den fachgerechten Aderlass, doch braucht es zum reibungslosen Ablauf insbesondere auch die Hilfe unserer zahlreichen Ehrenamtlichen, angefangen vom Temperaturmessen am Eingang, der Anmeldung sowie der insgesamten Überwachung aller besonderen Corona Regeln«, hob DRK Vorsitzender Helmut Reitz hervor. Er lobte das Engagement der Helferinnen und Helfer, die zahlreiche Stunden ehrenamtlich im Einsatz waren. Jeder Spender erhielt auch dieses Mal wieder hinterher ein kleines Lunchpaket mit auf den Weg. Zu den Einsätzen jenseits der Corona-Einschränkungen gab es ein Dankeschön-Essen,

»Gerade in der derzeit schwierigen Zeit ist es wichtig Blut zu spenden« sagt Helmut Reitz. Das DRK Nieder-Ohmen und der Blutspendedienst freuen sich über die Teilnehmer des Termjns. Reitz ist es zudem wichtig , auch denen zu danken, die prinzipiell zur Blutspemnde gehen, aber an jenem Tag nicht kommen konnten. »Auch der Wille Blut zu spenden, ist wichtig«, betont Reitz.

Der nächste Blutspendetermin des DRK Nieder-Ohmen ist am Donnerstag, 9. Dezember, wiederum von 15.45 bis 20.20 Uhr. Genutzt ird hierfürt das Gemeinschaftshaus.



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