25. Februar 2019, 19:26 Uhr

Ausflug nach Las Vegas

25. Februar 2019, 19:26 Uhr
Der eindrucksvolle Showtanz der Garde beweist, dass Jugendarbeit bei den Hasenspringern großgeschrieben wird. (Fotos: sky)

Musik und viel Tanz haben die Sitzung des Karnevalvereins »Die Hasenspringer« am Wochenende bestimmt. In Anwesenheit von Tollitäten aus befreundeten Vereinen begrüßten Prinz Yannick I. und Prinzesssin Miriam I. in der Adolf-Reichwein-Halle ein gut gelauntes Publikum zur ersten von zwei Prunksitzungen. Am kommenden Samstag wird die Narretei mit der Rathausstürmung um 16.11 Uhr, dem anschließenden Festumzug und der 6. Hasenspringer-Faschingsparty in der Adolf-Reichwein-Halle einem weiteren Höhepunkt zusteuern.

 
Fotostrecke: Sitzung der Rosbacher Hasenspringer

 

Sketche zur Einstimmung

Sitzungspräsident Christopher Frank und der Elferrat hatten es sich nicht nehmen lassen, die Zeit in Rosbach um 1,7 Millionen Jahre zurückzudrehen und in einem kurzweiligen Film die Narren im Saal mit Sketchen und Klamauk auf einen heiteren und abwechslungsreichen Abend einzustimmen.

Die Tänzerinnen der drei Garden bewiesen bei verschiedenen Vorführungen, dass Jugendarbeit bei den Hasenspringern großgeschrieben wird und begeisterten mit schmissigen Tänzen und viel Charme.

Auch die Jungs vom »Beatclub« hielten kräftig mit und erfreuten ihre Zuschauer mit großzügigem Geldsegen, als sie zum Ende ihres Auftritts mit Dollars nur so um sich warfen. Nicht wegzudenken waren wieder einmal die Programmbeiträge der »No Names«, die in die Spielhöllen von Las Vegas entführten und mit ihren fantasievollen Kostümen und einer ebensolchen Choreografie eine wahre Augenweide waren. Nicht minder flott und erfrischend rockig präsentierten sich die Tänzerinnen und Tänzer der »Mixed Generation«, die vom Charleston bis zum Rock’n’Roll alle Register ihres Könnens zogen.



Für willkommene Abwechslung sorgten Büttenrednerinnen, Bänkelsänger (Theo Hegemann und Volkmar Später) und der gemischte Chor »Lustikanten«, der mit Liedern wie »Ich seh den Sternenhimmel« oder »Küss die Hand schöne Frau« zum Mitsingen, Klatschen oder Schunkeln einlud. Andrea Wörner, der anlässlich eines Geburtstagsgeschenks (eine Glühbirne) die Erleuchtung über das starke Geschlecht gekommen war, ließ kaum ein gutes Haar an der Männerwelt – um am Ende zum Vergnügen ihrer Zuhörer feststellen zu müssen, dass die Welt ohne die Herren der Schöpfung langweilig und trostlos wäre. Nicht wegzudenken von der Rosbacher Faschingsbühne sind auch Brigitte Kees und ihre Enkelin Vivian Löbrich, die als Lern- bzw. Oberschwester Heiteres aus dem Klinikalltag zu berichten wussten. Und als Sitzungspräsident Frank und Karl-Heinz Wild zur genialen (Abfluss-)Röhrenorgel griffen und unter dem Motto »Bitte nicht füttern« zusammen mit einer fetzigen Bühnenband ihre Version von »Elise« zum Besten gaben, war die Begeisterung im Saal groß. Gelungener Abschluss des unterhaltsamen Abends war wie seit Jahren schon das Männerballett der Hasenspringer, bei dem diesmal gleich drei fesche »Mädels« mittanzen durften.

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