20. August 2019, 18:23 Uhr

Begegnung mit der Vergangenheit

20. August 2019, 18:23 Uhr
In der Woche nach den Sommerferien haben sich die Schüler der 13. Klasse auf zweitägige Studienfahrt nach Weimar begeben. (Foto: pv)

Wie macht man Geschichte erfahrbar oder den Deutschunterricht erlebbar? Diesen Fragen ging der 13. Jahrgang der Waldorfschule Wetterau auf einer Exkursion nach Weimar nach. Bei der interdisziplinären Studienfahrt der Fächer Deutsch und Geschichte besuchten die Abiturienten die Gedenkstätte Buchenwald sowie die Wohnorte und Museen der großen deutschen Dichter Goethe und Schiller.

In der Woche nach den Sommerferien begaben sich die Schüler der 13. Klasse auf eine zweitägige Studienfahrt nach Weimar. Am Freitagnachmittag stand der Besuch der Gedenkstätte Buchenwald auf dem Programm, am Samstagvormittag war Zeit für die Klassiker Goethe und Schiller. Ziel der Fahrt war die intensive Auseinandersetzung mit der »doppelten Vergangenheit«.

Deutschland zwischen Orten der Hochkultur und der Barbarei. Die Fahrt wurde durch die Zusammenarbeit der Fachlehrerinnen Sabine Schmidt (Deutsch) und Ruth Merz (Geschichte) in der Schule vorbereitet.

Eine intensive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den Themen fand vor Ort und bei vielen sich anschließenden Gesprächen in der Gruppe und untereinander statt und wird im Unterricht fortgesetzt.

Die Studienfahrt entspricht den Vorgaben der sogenannten OAVO (Oberstufenabiturverordnung) und konnte mit finanzieller Unterstützung der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung und dem Wetteraukreis durchgeführt werden.

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