11. Februar 2018, 21:11 Uhr

Faschingszeit im Elisabethhaus

11. Februar 2018, 21:11 Uhr
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Aus der Redaktion
Die Schüler des Diakoniewerks tauschen ihre übliche Tracht gegen bunte Kostüme.

Was haben eine Polizistin, eine Zirkusdirektorin, ein Clown und eine Indianerin gemeinsam? In der Realität nicht wirklich viel, zur fünften Jahreszeit jedoch eine ganze Menge: Sie tanzen, singen und sorgen für Heiterkeit, so am Dienstag im Bad Nauheimer Alten- und Pflegeheim Diakoniewerk geschehen. Traditionell enterten die Jecken die Häuser der Einrichtung und feierten gemeinsam mit den Bewohnern eine ordentliche Faschingsfete. Natürlich mit passenden Tanzeinlagen, musikalischen Darbietungen und dem einen oder anderen Gläschen Sekt.

»In diesem Jahr haben unsere Schüler wieder einen Großteil der Vorbereitungen gemacht. Von den Kostümen über die Büttenreden bis hin zu den Tanzeinlagen«, sagte Stefan Fuchs, Leiter des Diakoniewerks. Und so streiften die Schüler in fantasievollen Kostümen durch die Gänge, besuchten die Bewohner und führten ihr einstudiertes Programm auf. Besonders gut kamen die Reimrätsel an. In lustigen Dreizeilern wurde jeweils eines der Kostüme, die die Schüler trugen, beschrieben. Wer die richtige Antwort wusste, bekam eine Kleinigkeit überreicht.

Ein Gardetanz durfte nicht fehlen, und wie in den Jahren zuvor übernahmen dies die jungen Tänzerinnen der großen Sonntagsgarde des Carneval Clubs Concordia aus Rockenberg. Mit akrobatischen Einlagen begeisterten sie die Bewohner, die den Auftritt mit langem Applaus würdigten. »Schon seit Jahren engagiert sich der CCC Rockenberg bei uns. Gerade zu Veranstaltungen wie Fasching ist uns das eine große Hilfe«, bedankte sich Marion Gerland, Leiterin des Elisabethhauses. (Foto. pv)



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