03. September 2019, 19:11 Uhr

Neue Honigbienen-AG an der Reichwein-Schule

03. September 2019, 19:11 Uhr
Nachwuchsimker: Bienen pflegen, schützen und schließlich Honig ernten: Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf das erste Honigbrot. (Foto: pv)

»Stirbt die Biene, stirbt der Mensch.« So lautet eine Weisheit, die angeblich auf Albert-Einstein zurückgehen soll. Zwar ist die Honigbiene noch nicht vom Aussterben bedroht, doch machen ihr Pestizide, Parasiten, Pilze und der Verlust von Grünflächen das Leben schwer. Der Kampf gegen das Bienensterben war auch eines der Motive, das die Lehrkräfte Frau Harrison, Frau Eckstädt und Herrn Engert dazu bewogen hat, sich für das Ansiedeln zweier Bienenstöcke an der Adolf-Reichwein-Schule zu engagieren. Frei nach dem Motto »Global denken und lokal Handeln« ist nun aus diesem Ansinnen seit Schuljahresbeginn Realität geworden. Die Honigbienen sind durch die tatkräftige Unterstützung von Herrn Knepel (Frauenwaldschule, Bad Nauheim) und seitens des Friedberger Imkervereins mit ihren nagelneuen Bienenstöcken in eine ruhige Ecke des Schulgeländes gezogen. Im Rahmen des Ganztagsprogramms werden sich die Schülerinnen und Schüler ab sofort angeleitet durch Lehrkräfte in einer AG um die Honigbienen kümmern. »Es geht um den richtigen Umgang mit den Bienen. Die Schüler lernen die Bienen zu pflegen, sie vor der berüchtigten Varromilbe zu schützen, Honig zu ernten, zu schleudern sowie abzufüllen«, so Frau Harrison über die Aufgaben in der AG. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf ihr erstes Honigbrot und die Lehrkräfte auf viele Freiwillige, die in der AG mitarbeiten.

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