Wetterau

Neues aus der Kita Sternschnuppe

Ober-Mörlen (hau). In der jüngsten Parlamentssitzung hat Bürgermeisterin Kristina Paulenz die Mitteilungen des Gemeindevorstands verlesen. Im Mittelpunkt stand die kommunale Kindertagesstätte Sternschnuppe, sowohl in personeller als auch in baulicher Hinsicht.
29. September 2019, 20:38 Uhr
Annette Hausmanns

Ober-Mörlen (hau). In der jüngsten Parlamentssitzung hat Bürgermeisterin Kristina Paulenz die Mitteilungen des Gemeindevorstands verlesen. Im Mittelpunkt stand die kommunale Kindertagesstätte Sternschnuppe, sowohl in personeller als auch in baulicher Hinsicht.

Die Rathauschefin berichtete von fünf neu eingestellten Erzieherinnen und einem neu eingestellten Erzieher, der seine Arbeit am 19. September aufgenommen hat. Eine Kollegin habe am 1. September begonnen; die anderen folgten zwischen Anfang Oktober und Anfang Januar. Zum Hintergrund: In der Kita Sternschnuppe hatte es personelle Probleme gegeben (die WZ berichtete).

Paulenz sagte, sei sie gebeten und aufgefordert worden, den Elternbeirat »aus gegebenem Anlass« schriftlich auf die in der Kindertagesstättensatzung geregelten Aufgaben, Rechte und Pflichten, insbesondere die Verschwiegenheitsklausel, hinzuweisen.

Ferner würden derzeit die Möglichkeiten zur Errichtung weiterer notwendiger Gruppenräume geprüft. Paulenz gab bekannt, dass der Gemeindevorstand das Bad Nauheimer Architekturbüro Alfred Möller mit dem Erstellen einer Machbarkeitsstudie für vier zusätzliche Räume auf dem Kita-Gelände beauftrage. Die Kosten - 9371 Euro - seien über den Haushaltsplan gedeckt, die Studie werde Mitte Oktober vorgestellt.

Auch für die katholische Kita Sankt Remigius wird die Kommune Geld ausgeben: Mit 2097 Euro, und damit zu einem Drittel, beteiligt sie sich an der Reparatur von Spielgeräten im Außenbereich. Für überplanmäßige Arbeiten an den beiden in Sanierung befindlichen Plätzen im Bereich Mühlgasse nimmt die Gemeinde 21 338 Euro in die Hand.

Drei Konzeptionen für ein Seniorenzentrum im neuen Baugebiet Schießhütte II wurden dem Gemeindevorstand in der vergangenen Woche vorgestellt, teilte Paulenz mit. Da es noch Klärungsbedarf gebe, könne der Gemeindevorstand erst bei der nächsten Parlamentssitzung am 12. November eine Beschlussempfehlung vorlegen.

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