Wetterau

Sieben Städte und Gemeinden profitieren

Sieben Wetterauer Städte und Gemeinden erhalten Geld aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) des Bundes. 7,4 Millionen Euro werden für 39 Infrastrukturprojekte zur Verfügung gestellt, teilt der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith mit. »Damit können diese Kommunen Investitionen auf den Weg bringen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation sonst nicht möglich gewesen wären.«
07. März 2019, 20:32 Uhr
Redaktion

Sieben Wetterauer Städte und Gemeinden erhalten Geld aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) des Bundes. 7,4 Millionen Euro werden für 39 Infrastrukturprojekte zur Verfügung gestellt, teilt der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith mit. »Damit können diese Kommunen Investitionen auf den Weg bringen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation sonst nicht möglich gewesen wären.«

Rund 2,3 Millionen Euro fließen nach seinen Angaben nach Bad Nauheim, jeweils rund 1,9 Millionen Euro nach Butzbach und Friedberg, rund 650 000 Euro nach Wölfersheim und jeweils über 590 000 Euro nach Florstadt und Niddatal.

»Mit dem Geld werden im Schwerpunkt Maßnahmen zur energetischen Sanierung von kommunalen Einrichtungen gefördert«, hält Veith fest.

Geld für energetische Sanierung

Zum Beispiel werde der Bundeszuschuss in Butzbach in voller Höhe für die energetische Sanierung von Sozialwohnungen verwendet und in Bad Nauheim unter anderem für die Sanierung des Daches und der Glasfassade des Ostflügels der Trinkkuranlage sowie die energetische Sanierung der Mehrzweckhalle Schwalheim. Zu den in Friedberg geförderten Projekten gehöre auch die energetische Sanierung des alten Zollamts mit Umbau zum Kindergarten.»Das Kommunalinvestitionsprogramm, das sich aus einem Bundes- und Landesprogramm sowie einem Eigenanteil der Kommunen zusammensetzt, hat sich bewährt und insbesondere finanzschwache Kommunen erheblich entlastet«, sagt Veith. Deshalb sei es gut, dass der Bund jetzt mit dem Nachfolgeprogramm (KIP II) noch einmal 3,5 Milliarden Euro für finanzschwache kommunale Schulträger bereitstelle.

Der Wetteraukreis erhält somit vom Bund insgesamt 28,5 Millionen Euro. »Als ehemaliger Schulbaudezernent des Wetteraukreises weiß ich, wie notwendig Investitionen in unsere Schulinfrastruktur sind und werde die Umsetzung Programms in der Wetterau aufmerksam begleiten«, verspricht Veith.

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