13. Juni 2018, 20:01 Uhr

Still sitzen ist nicht drin

13. Juni 2018, 20:01 Uhr
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Aus der Redaktion
In der Assenheimer Kirche herrscht beste Stimmung. (Foto: pv)

Um »Käpt’n Noah und die fast vergessenen Holzwürmer« ging es am Samstag beim Familiengottesdienst in der evangelische Kirche. Pfarrerin Rita Mick-Solle begrüßte dazu neben Kindern, Eltern, Erzieherinnen und der Organistin Heike Berlenbach besonders die »Holzwürmer« Bora und Boris (Gabi und Amadeus Eidner). Sie erzählten in ihrem Musical die Geschichte von Noah und der Arche. Die Kirchengäste bewegten sich mit und sangen die Refrains. So kam keine Langeweile auf; die Stillsitzphasen waren kurz.

Bora und Boris stellen sich in ihrem ersten Lied als starkes Team vor, das gemeinsam Probleme löst. Eines Tages entdeckt Bora, wie Noah mit seinen Söhnen gesunde Bäume fällt, die die beiden noch nicht angebohrt hatten. Damit nicht: Die Menschen zimmern daraus ein riesiges Schiff, für das sie Tickets ausgeben. Erst als Bora und Boris Noah versprechen, ganz bestimmt nur unwichtiges Holz anzuknabbern, dürfen auch sie einsteigen.

Nach den 40 Tagen Flut schenkt Gott den Menschen einen Regenbogen als Zeichen dafür, dass er die Erde nie mehr vernichten will. Bunte Luftballons schwebten durch die Kirche. Gabi Eidner sprach ein »Regenbogengebet«, für alle Farben brachte sie ein besonderes Anliegen vor Gott. Passend zur Taube, die mit einem Ölzweig zur Arche zurückkam, gleiteten weiße Papiertauben, gebastelt und abgeworfen von den Erzieherinnen, von der Empore herab.

Nadine Best dankte im Namen der Eltern der »Dinokinder«, die nun in die Schule kommen, den Erzieherinnen für ihr großes Engagement in den vergangenen Jahren. Die Kinder überreichten Geschenke und Blumen. Nach dem Segen ging es hinaus, wo bei Sommerwetter das Kitafest gefeiert wurde.



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