01. Mai 2018, 19:37 Uhr

Bamberg noch Rangvierter

01. Mai 2018, 19:37 Uhr

Die Fraport Skyliners aus Frankfurt haben sich den letzten Playoff-Platz in der Basketball-Bundesliga gesichert und fordern Hauptrundensieger FC Bayern heraus. Am letzten Spieltag setzten sich die Hessen mit 90:74 bei den EWE Baskets Oldenburg durch und bleiben Tabellen-Achter vor s.Oliver Würzburg. »Es wird eine harte Serie, die Bayern sind ein sehr gutes Team. Aber wir müssen so wie heute einfach unseren Plan durchziehen«, sagte Frankfurts US-Profi Quantez Robertson bei telekomsport.de.

Auch ein 82:68-Sieg gegen medi Bayreuth reichte den Würzburgern von Dirk Bauermann nicht zum Sprung in die K.o.-Runde. Der frühere Bundestrainer verpasste damit zum Abschied aus Würzburg ein brisantes Duell mit seinem Ex-Club aus München. Die Rockets Erfurt stehen durch ihre 81:85-Niederlage in Jena als zweiter sportlicher Absteiger nach den Walter Tigers Tübingen fest. Die Eisbären Bremerhaven konnten sich hingegen mit einem 87:74 gegen die Gießen 46ers noch retten.

Die Playoffs starten an diesem Samstag mit den ersten Partien von München gegen Frankfurt sowie des Vorrundenzweiten ALBA Berlin gegen die EWE Baskets Oldenburg. Zudem trifft Brose Bamberg nach einer ungewohnt schwachen Hauptrunde mit zwölf Niederlagen auf die Telekom Baskets Bonn. Die Franken konnten sich mit einem 76:74-Zittersieg beim Mitteldeutschen BC zumindest noch das Heimrecht für das Viertelfinale sichern. Im Halbfinale droht allerdings bereits ein Duell mit den Bayern, die zum Abschluss 83:72 in Bonn gewannen.

Die Playoff-Serie der MHP Riesen Ludwigsburg gegen medi Bayreuth wird erst am 10. Mai beginnen. Ludwigsburg spielt an diesem Wochenende im Finalturnier der Champions League in Athen und trifft am Freitag auf Monaco. Mit einem 88:79 gegen das abgeschlagene Schlusslicht Walter Tigers Tübingen beendeten die Schwaben die Hauptrunde.

Aufsteiger Rockets Erfurt verspielte am letzten Spieltag den möglichen Klassenverbleib im Thüringen-Derby bei Science City Jena und muss direkt wieder in die ProA. »Ich bin trotzdem stolz auf die Mannschaft. Wir hätten besser spielen können, Jena hat das aber sehr gut gemacht«, sagte Erfurts Retin Obasohan. Erfurts Rivale Bremerhaven drehte hingegen gegen Gießen mit einem 29:11 im dritten Viertel noch einen zwischenzeitlichen Elf-Punkte-Rückstand und rettete sich gerade noch rechtzeitig.

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