07. November 2019, 17:22 Uhr

A-Jugend-Bundesliga

Kellerduell für Hüttenberg

07. November 2019, 17:22 Uhr

Vorletzter Vorrundenspieltag in der Handball-Bundesliga der männlichen A-Jugend: Im Kellerduell der Staffel Mitte ist der TV 05/07 Hüttenberg bei der HSG Hanau gefordert. Für die U19 der HSG Wetzlar geht es gegen den VfL Eintracht Hagen um wichtige Punkte für die direkte Bundesliga-Qualifikation im nächsten Jahr.

HSG Hanau - TV 05/07 Hüttenberg U19 (Sa., 16 Uhr/Main-Kinzig-Halle Hanau): Die beiden Kontrahenten haben bisher lediglich zwei Punkte sammeln können. Der TVH brach seinen Bann in der vorletzten Woche mit einem Sieg gegen die HG Saarlouis, Hanau erreichte gegen Münster und beim Bergischen HC in den letzten beiden Partien jeweils ein Unentschieden. »Mit Hanau treffen wir auf eine Team, das aufgrund der letzten Leistungen sehr selbstbewusst ins Spiel gehen wird«, warnt deshalb auch Hüttenbergs Trainer Michael Ferber. Die entscheidenden Faktoren für das Hanauer Hoch waren vor allem Henrik Naß im Tor und das effektive Gegenstoß-Spiel. Zudem gaben die Gastgeber trotz mehrfachem hohen Rückstand nie auf. »Gegen Hüttenberg wollen wir noch weniger Fehler machen und unsere bestmögliche Leistung abrufen - mal schauen, was da geht«, meint HSG-Trainer Hannes Geist auf der Hanauer Homepage. Beim TVH ist man gewarnt. Ferber sagt: »Für uns wird es wichtig sein, von Beginn an unser Leistungsvermögen abzurufen, indem wir unsere Angriffsleistungen aus den letzten Spielen bestätigen und in der Abwehr wieder unsere Kompaktheit erlangen.«

HSG Wetzlar U19 - VfL Eintracht Hagen (Sa., 19.30 Uhr/Sporthalle Dutenhofen): In Wetzlar bleibt man trotz der Freude über den unverhofften dritten Tabellenplatz auf dem Teppich. »Wir schauen nur nach uns«, lautet der Standardsatz von Coach Thomas Weber, der bislang gut damit gefahren ist. »Wir sind momentan besser platziert, als vorauszusehen und geplant war. Mal schauen, ob wir die direkte Qualifikation dann doch schaffen, das wäre ein Ziel.« Dafür muss ein Heimsieg gegen Hagen her, um im letzten Spiel bei der TSG Münster den Sack zumachen zu können. Der VfL verfügt über seine Stärken im Angriff, geht sehr hohes Tempo. Dafür sieht Weber den Hagener Schwachpunkt in der Abwehr, da sie immer wieder viele Tore kassieren. »Wir werden zusehen, dass wir dieses Tempospiel unterbrechen und Hagen im Positionsangriff sehr gut verteidigen. Dann haben wir eine Chance, denn das ist ihre Stärke.« Dafür ist auch wieder eine gute Torhüterleistung vonnöten, um selbst für schnelle Tore zu sorgen. »Wir haben uns Schritt für Schritt weiterentwickelt und es wäre schön, wenn wir jetzt den Deckel draufmachen könnten«, sagte Weber. Bei Hagen wird der Rückraumlinke Jonas Dresel fehlen, der sich im Spiel gegen Melsungen eine Schulterverletzung zuzog, die ihn für mehrere Wochen außer Gefecht setzt.

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