25. November 2019, 21:28 Uhr

Bezirksoberliga

PSV-Akteur Marco Morsch spielt Erfahrung aus

25. November 2019, 21:28 Uhr

In der Tischtennis-Bezirksoberliga bleibt es oben wie unten in der Tabelle spannend. Der PSV Gießen bleibt mit dem 9:5-Sieg gegen Fulda Spitzenreiter. Der TSV Allendorf/Lda. hat durch den Erfolg gegen Wißmar mit dem TTC gleichgezogen.

TSV Allendorf/Lda. II - TTC Wißmar 9:3: Aufseiten der Gastgeber fehlte Lukas Moser, Wißmar musste auf Tom Tworuschka und Marc Henkel verzichten. Nach dem 1:1 waren es Ulrich Bandt und Tim Leipold, die gegen Gunter Penzel und Moritz Schreiber für die 2:1-Führung der Allendorfer sorgten. Bereits hier deutete sich an, wer in den Fünf-Satz-Matches an diesem Tag das bessere Händchen haben sollte. Das einzige enge Match, das an den TTC ging, war das 3:2 von Frank Fahrland gegen Christian Keil. Pechvogel der Partie war Wißmars Carsten Schmidt, der sich in seinen beiden Einzeln erst im fünften Satz geschlagen geben musste. »Wir haben verdient, wenn auch ein bisschen zu hoch gewonnen«, erklärte TSV-Mannschaftsführer Bandt. »Wir haben keine schlechte Leistung gezeigt«, meinte Wißmars Michel Seibert. »Trotzdem war Allendorf zu stark für uns.«

PSV Gießen - FT Fulda 9:5: Ohne Andreas Schmalz ging es gegen Fulda, das in Bestbesetzung auflief. In den Doppeln ging der PSV durch Alec Metsch/Simon Burkhardt und Andreas Morsch/Jannik Bäumler mit 2:0 in Führung. Im vorderen Paarkreuz holte sich der PSV beide Spiele, im mittleren und hinteren Paarkreuz kam es jeweils zu einer Punkteteilung. Damit lagen die Gastgeber mit 6:3 vorn, doch Fulda blieb bis zum 5:8 in Schlagdistanz. Nun schlug die Stunde von Ersatzspieler Marco Morsch, der sich dem bisher ungeschlagenen Benjamin Pfeiffer stellte. In einer spannenden Begegnung spielte Morsch seine Erfahrung aus und bezwang Pfeiffer mit 3:1. »Das Ergebnis geht voll in Ordnung und hätte mit ein wenig Pech noch enger werden können«, erklärte Burkhardt erleichtert.

TV Großen-Linden II - TTF Niederbieber 9:4: »Niederbieber ist ohne Nummer eins angetreten, das war natürlich ein enormer Vorteil für uns«, erklärte Lindens Thomas Krämer. Nach einem 1:2-Rückstand nach den Doppeln punktete der TV im ersten und zweiten Paarkreuz in beiden Einzeldurchgängen jeweils doppelt. So konnte man die beiden Niederlagen im hinteren Kreuz locker verschmerzen. »Viele Spiele waren sehr klar, womit wir im Vorfeld überhaupt nicht gerechnet haben«, sagte Krämer.

NSC Watzenborn-Steinberg II - TSV Klein-Linden 9:4: Bei den Gästen musste Elmar Schaub verletzt aufgeben, womit die Favoritenrolle eindeutig aufseiten des NSC lag. »Es waren einige hart umkämpfte Spiele dabei, Kleinlinden hat stark gespielt«, lobte NSC-Mannschaftsführer Thomas Domicke. Die Punkte für den TSV holten Matthias Nicolai/Alexander Roßbild im Doppel sowie Jörg Drolsbach und Roßbild (2) in den Einzeln. Bernd Commerscheidt machte für den NSC den Sack zu.

TTC Wißmar - TV Angersbach 3:9: Auch gegen den Favoriten aus Angersbach mussten die Wißmarer auf zwei Ersatzleute zurückgreifen und hatten kaum etwas zu bestellen. Lediglich Michel Seibert, Noel Kreiling und Moritz Schreiber konnten mit drei Einzelerfolgen Punkte sammeln, womit zumindest zwei der drei Fünfsatzmatches diesmal an Wißmar gingen. Somit fiel die Niederlage nicht noch deutlicher aus.

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