24. Januar 2020, 21:12 Uhr

Platz eins verteidigen

24. Januar 2020, 21:12 Uhr
Ole Klimpke empfängt mit seiner HSG Wwetzlar U19 am heutigen Samstag den VfL Gummersbach. FOTO: RAS

Für die U19 der HSG Wetzlar geht es nach dem Donnerstag-30:24 beim TV Gelnhausen in der Meisterrunde der Handball-Bundesliga am Samstag als Spitzenreiter gleich gegen den VfL Gummersbach weiter. In der Pokalrunde trifft der TV Hüttenberg U19 am Sonntag auf die HSG Hanau.

Meisterrunde / HSG Wetzlar U19 - VfL Gummersbach (Samstag, 16.30 Uhr, Sporthalle Dutenhofen): Mit dem VfL kommt ein harter Brocken nach Dutenhofen, gegen den die Grün-Weißen in der Vorrunde zu Hause mit einem Tor verloren hat. »Trotzdem hatte da bei uns alles gepasst«, erklärt HSG-Trainer Thomas Weber. »Wenn wir an die Leistung der Vorrunde kommen, wird das wieder ein Spiel auf Augenhöhe.« Auch bei den Gummersbachern sind etliche Spieler auch in der U23 im Einsatz, die ebenfalls in der 3. Liga aktiv ist. Der VfL verfügt über eine körperlich sehr robuste Mannschaft, die technisch gut ausgebildet ist. »Wie man das von einer Mannschaft, die ein Internat hat, erwartet.« Weber warnt vor allem vor dem starken Rückraum, der jederzeit für einfache Tore sorgen kann und ein gutes Zusammenspiel mit dem Kreisläufer an den Tag legt. »Das ist eine sehr kompakte Mannschaft, die auch in der Breite gut besetzt ist. Da müssen wir uns schon strecken.« Vor allem die Belastungssteuerung ist bei diesem Programm ein Thema, damit man mit vollen Kräften gegen Gummersbach antreten kann. Hier sind die Trainer gefordert, ihre Fühler auszustrecken, um den Jungs ihre Erholungszeit zu gewähren. »Ansonsten werden wir keine Chance haben«, so Weber.

Pokalrunde / TV Hüttenberg U19 - HSG Hanau (Sonntag 16 Uhr, Sporthalle Hüttenberg): Mit der HSG hat Hüttenberg eine kampfstarke Mannschaft zu Gast, der der TVH in der Vorrunde beim 21:15 in Hanau jedoch die Grenzen aufzeigte. Hanau war letztlich mit nur einem Sieg in der Vorrunde auf dem letzten Platz in die Pokalrunde eingezogen. Hier haben die Gäste mit Erfolgen gegen Saarlouis und einem Unentschieden beim Bergischen HC schon mehr Punkte gesammelt als im letzten Jahr. TVH-Coach Michael Ferber warnt vor allem vor den torgefährlichen Spielmachern der HSG. »Im Angriff werden wir uns auf wechselnde Systeme einstellen müssen.« Aufbauend auf den Leistungen in den letzten drei Spielen erwartet Ferber von seiner Mannschaft, die Effektivität im Angriff beizubehalten und in der Abwehr eine klare Zuordnung bei Übergängen zu schaffen. »Weiterhin wollen wir mit viel Tempo das Spiel bestreiten.«

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