23. Januar 2020, 22:48 Uhr

Reizvolle Aufgaben

23. Januar 2020, 22:48 Uhr

Reizvolle Aufgaben warten auf die Damen aus dem Raum Gießen in der Handball-Landesliga. Am Samstag ist die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen bei der TSG Eddersheim II gefordert, der TV 05/07 Hüttenberg II empfängt den TV Idstein. Die SG Kleenheim-Langgöns II hat am Sonntagnachmittag den Tabellenvierten HSG VfR/Eintracht Wiesbaden zu Gast. Am frühen Abend steigt dann das Derby zwischen Aufsteiger HSG Wettenberg II und Titelfavorit TSG Leihgestern.

TSG Eddersheim II - HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (Sa. 15:30 Uhr): Die Damen von HSG-Coach Sebastian Roth haben sich auf Platz drei etabliert. Das Hinspiel hat die HSG mit 29:19 für sich entschieden. »Eddersheim ist schwer in die Runde gekommen, sie haben sich jetzt aber gefangen«, erklärt Roth. Kreisläuferin Leonie Kaufmann war lange verletzt, ist jetzt aber wieder zurückgekommen. Somit dürfte ein besonderes Augenmerk der Gäste auf die Anspiele an den Kreis liegen. In der Abwehr operiert die TSG mit einer sehr defensiven 6:0-Abwehr. Eddersheim verfügt über große Spielerinnen und ein dementsprechend gutes Blockverhalten. »Das wird eine anspruchsvolle Aufgabe für uns. Wir müssen versuchen, die großen Damen in Bewegung zu bringen«, so Roth.

TV 05/07 Hüttenberg II - TV Idstein (Sa. 20 Uhr): Idstein besticht auf allen Positionen mit starkem Eins-gegen-eins und hat mit Martina Ruchti eine spielbestimmende Akteurin. »Du musst im Abwehrverband gut stehen, dann kannst du das lösen, denn im Angriff bauen sie bis zum Abschluss Druck auf«, weiß Mappes. Die nächsten vier Partien sind für ihn Schlüsselspiele in Sachen Klassenerhalt. »Davon müssen wir zwei gewinnen, sonst haben wir keine Chance, in der Liga zu bleiben.« Die personelle Situation ist weiter schwierig.

SG Kleenheim-Langgöns U 23 - HSG VfR/Eintr. Wiesbaden (So. 14:30 Uhr): Mit Wiesbaden kommt ein dicker Brocken auf die junge Truppe von Coach Christian Manderla zu. Auch wenn Wiesbadens Top-Spielerin Annika Hermenau am letzten Wochenende nicht mit von der Partie war, warnt Manderla: »Im Hinspiel war sehr deutlich, dass sie der absolute Dreh- und Angelpunkt der HSG ist. Alle Kreuzbewegungen und Auslösehandlungen werden von ihr gesteuert.« Aber auch die »knüppelharte« Abwehr wird die SGK vor Probleme stellen. »Wir setzen auf den Heimbonus und wollen Wiesbaden ein Bein stellen«, so Manderla.

HSG Wettenberg II - TSG Leihgestern (So. 17:15 Uhr): Für Wettenbergs Coach Henrik Schneider steht die Partie unter dem Motto: Schadensbegrenzung. Zu übermächtig scheint der Gegner, der die Liga mit nur einer Niederlage anführt. Auch an das Hinspiel hat die HSG keine guten Erinnerungen, da man mit 18 (!) Toren Unterschied aus der Stadthalle Linden befördert wurde. Große Probleme hat Leihgesterns Trainerin Jonna Jensen momentan nicht. Dennoch wird in ihren Überlegungen kein Gegner unterschätzt. »Wettenberg überrascht schon gerne mal und ist spielerisch ein bisschen wie wir veranlagt. Sie spielen einen schnellen Handball.« Daher lautet ihr Appell an ihre Damen, konzentriert zu Werke zu gehen und auf einen guten Rückzug gefasst zu sein.

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