18. Dezember 2017, 20:26 Uhr

Schlussspurt bleibt unbelohnt

18. Dezember 2017, 20:26 Uhr

Am zehnten Spieltag in der Regionalliga A hat die Herrenmannschaft der SG Wölfersheim/Wohnbach eine unglückliche 5499:5501-Niederlage bei der KSG Hösbach hinnehmen müssen. In der Regionalliga A der Damen feierte der KV Ober-Wöllstadt einen 2463:2460-Erfolg beim Team von Alle Neun Schweinheim.

Regionalliga A, Herren / KSG Hösbach – SG Wölfersheim/Wohnbach 5501:5499: Trotz einer geschlossenen Mannschaftsleistung mussten die Wetterauer ohne Punkte die Heimreise antreten. Gleich zu Beginn zeigten sich die Gäste in guter Verfassung und gingen in Führung. Patrick Lüftner brachte es auf herausragende 930 Holz, und Markus Lachmann steuerte 872 Holz bei. Mit 80 Holz lagen die Wetterauer nach den ersten beiden Duellen in Führung. Im zweiten Durchgang wurde Hösbach stärker. Manfred Reuther (843) und Frank Lachmann (922) konnten nicht verhindern, dass die Gäste mit 170 Holz in Rückstand gerieten. In Anbetracht dessen schien die Begegnung bereits gelaufen, doch die SG Wölfersheim/Wohnbach gab sich noch nicht geschlagen. Das Schlusspaar der Gäste blies schließlich zum Angriff. Matthias Presl mit ausgezeichneten 944 Kegeln und der überragende Dirk Bonarius (988) sorgten dafür, dass die Wetterauer wieder am Sieg schnuppern durften. Mit der letzten Kugel sicherte sich die KSG schließlich die zwei Punkte.

Regionalliga A, Damen / Alle Neun Schweinheim – KV Ober-Wöllstadt 2460: 2463: Eine spannende Begegnung bekamen die Zuschauer beim Gastspiel der Ober-Wöllstädter Damen in Schweinheim zu sehen. Ehe der Sieg der Wetterauerinnen feststand, erlebten sie ein Wechselbad der Gefühle. In der Startpaarung gingen die Gastgeberinnen auf der gewöhnungsbedürftigen Bahnanlage durch Eizenhöfer (461) und A. Schmid (423) mit 42 Holz in Führung. Für Ober-Wöllstadt spielten Claudia Köbel (422) und Désirée Scholz (420), die gute Leistungen zeigten. Die Mittelpaarung mit Franziska Serafin (409) und Alicia Brandt (383) glich gegen Staab (405) und M. Schmid (345) aus. Somit war die Begegnung vor der Schlusspaarung völlig offen. In dieser hatten die Ober-Wöllstädterinnen das nötige Quäntchen Glück. Nach wechselhaften Durchgängen konnten sich Rebekka Hahn (420) und Jessie Schauer (409) gegen Nickolai (406) und Maidhof (420) mit ihren letzten Würfen die nötigen Zähler für den verdienten Sieg verbuchen.

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