25. März 2019, 18:27 Uhr

Nachgefragt bei Uwe Rübsamen

»Zukunft unseres Teams bestimmen andere«

25. März 2019, 18:27 Uhr

Nach der Fußverletzung von Jens Boy übernahm Uwe Rübsamen die Rolle des Mannschaftsführers in der dritten Mannschaft des TV Okarben, die am Wochenende mit Siegen über die SG Rodheim (9:0) und gegen den TSV Gambach (9:2) die Meisterschaft in der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren, Gruppe 8, feiern durfte. Damit steht erstmals überhaupt in der Abteilungsgeschichte des TV Okarben eine dritte Mannschaft in der Bezirksliga.

Die Stimmung in der dritten Mannschaft muss nach der Meisterschaft gut sein, oder?

Uwe Rübsamen: Natürlich, aber nachdem wir zur Rückrunde mit Julius Lamprecht und Stephan Martin noch einmal zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft bekommen hatten, musste es ja auch einfach klappen. Letztlich bestand die Mannschaft am Ende ja fast nur noch aus Spielern, die schon einmal höher gespielt hatten.

Dennoch wird die Meisterschaft doch sicherlich gefeiert werden?

Rübsamen: Ja, dies werden wir im Rahmen der 125-Jahr-Feier des Gesamtvereins machen. Wir haben ja auch noch die Meisterschaft der vierten Mannschaft zu feiern und die »Fünfte« bestreitet noch die Relegation.

Wie wird die Mannschaft in der kommenden Saison aussehen?

Rübsamen: Das kann im Moment wirklich niemand sagen, da Sven Neumann immer wieder neue Spieler an Land ziehen kann. Es könnte sein, dass neben Nils Rau noch ein weiterer Kaderspieler kommen wird, doch im Moment ist alles unklar. Die dritte Mannschaft erhält dann diejenigen Spieler, die oben keinen Platz mehr bekommen. Also bestimmen andere die Zukunft unseres Teams. Fest steht derzeit nur, dass Udo Hausner und Robert Celan ganz aufhören werden. Sie werden also auch in dieser Saison nicht mehr zweimal die Hand geben oder zweimal antreten in der ersten Mannschaft, sondern sie werden ganz vom Mannschaftsmeldebogen verschwinden.

Wie ist die Verletzung bei Jens Boy verlaufen?

Rübsamen: Jens Boy hat sich im ersten Rückrunden-Spiel in Ostheim den Fuß gebrochen. Zunächst wusste er nicht ganz genau, warum er ständig Schmerzen hatte, doch eine MRT-Untersuchung zeigte dann, dass seine Fußknochen gebrochen waren. Aber durch die vielen anderen Spieler hat es auch ohne ihn gereicht. Jetzt müssen wir sehen, was wir in der kommenden Saison für eine Mannschaft haben werden. Es deutet alles darauf hin, dass diese schlagkräftig genug für die höhere Klasse sein wird.

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