20. Juli 2022, 21:18 Uhr

Eishockey / DFL2

Marius Erk kehrt zurück

Eishockey-Zweitligist EC Bad Nauheim hat die Rückkehr von Marius Erk bestätigt. Der Verteidiger kommt von den Löwen Frankfurt und erhält die Trikotnummer 23.
20. Juli 2022, 21:18 Uhr
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Aus der Redaktion
Marius Erk, hier noch im Trikot der Löwen Frankfurt, kehrt zum EC Bad Nauheim zurück. FOTO: IMAGO

Eishockey-Zweitligist bastelt fleißig weiter am Kader für die DEL2-Saison 2022/23. Was in den letzten Tagen noch als Spekulation abgetan wurde, ist nun Gewissheit: Marius Erk kehrt nach Bad Nauheim zurück und wird in der kommenden Saison im Trikot der Roten Teufel auflaufen. Der Verteidiger wird somit im Colonel-Knight-Stadion wieder die Defensive verstärken wollen und dabei die Rückennummer 23 tragen.

Bereits 2015 war Marius Erk von den Füchsen Duisburg zu den Roten Teufeln gewechselt. Parallel wurde er seinerzeit mit einer Förderlizenz für den EHC Neuwied ausgestattet, für den er 44-mal auf dem Eis stand. Ab 2016 folgten zwei weitere Jahre in der Kurstadt mit insgesamt 84 Partien im Trikot der Rot-Weißen. 2018 folgte der Wechsel zu seinem Stammverein, den Löwen Frankfurt. Dort gelang Marius Erk vor wenigen Wochen die Meisterschaft in der DEL2 und der damit verbundene Aufstieg in die DEL. Nach vier Jahren in Frankfurt nun die Rückkehr des 25-Jährigen nach Bad Nauheim.

»Ich kenne Marius noch sehr gut aus unserer gemeinsamen Zeit hier in Bad Nauheim. Er ist ein sehr guter Schlittschuhläufer, der immer 100 Prozent gibt. Er ist defensiv stark und hat offensive Qualitäten. Mit ihm sind wir in der Verteidigung noch besser aufgestellt. Ich bin froh, dass wir ihn unter Vertrag nehmen konnten«, sagte Cheftrainer Harry Lange über den 1,81 Meter großen Defender.

Auch der gebürtige Bad Sodener, der in Bad Homburg und Oberursel aufgewachsen ist, blickt zuversichtlich nach vorne. »In Bad Nauheim habe ich vor einigen Jahren meine ersten Schritte im Profi-Eishockey gemacht, deshalb freue ich mich riesig, die Mannschaft und den Verein wieder unterstützen zu können. Vor allem freue ich mich auf die großartige Atmosphäre im traditionsreichen Stadion.«



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